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Immunstark und glücklich durch den Winter. Vitamin D – die in uns gespeicherte Sonne

Die Versorgung der Bevölkerung mit Vitamin D macht vielen Experten Sorgen. Der Grund: Lebensmittel mit hohem Vitamin-D-Gehalt werden hierzulande nur wenig gegessen.

Die Vitamin D-reichen Fischsorten Hering, Lachs und Sardine kommen üblicherweise selten auf den Tisch. Zugleich findet man heute sehr Vitamin D-haltige Produkte wie z.B. Dorsch-Lebertran kaum noch in einem Haushalt

Anzumerken ist, dass der Mensch bei der Vitamin D-Versorgung nicht allein auf die Ernährung angewiesen ist. Anders als bei allen anderen Vitaminen, können wir Vitamin D auch selber bilden und in der Leber speichern – und zwar mit Hilfe der Sonne. Im Prinzip reicht es aus, dreimal wöchentlich 5 bis 15 Minuten die Sonne auf Gesicht, Hände und Arme scheinen zu lassen.
In den Wintermonaten aber, wenn die Sonne seltener scheint und nicht mehr in der richtigen Position ist, damit die Menschen  anhand der Sonneneinwirkung Vitamin D produzieren können, ist besonders auf  die Ernährung und auf natürliche Ergänzung zu achten.

Einen Vitamin-D-Mangel merkt man insbesondere an der Gemütslage und am Immunsystem. Leicht getrübte Stimmung bis hin zur Winterdepression sowie wiederholte Erkältungen können sehr oft auf Vitamin-D-Mangel zurückgeführt werden.

Vitamin D für gut entwickelte und nachhaltig starke Knochen

Zusätzlich trägt eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D auch zur Entstehung von Osteoporose bei. Besonders ältere Menschen sollten darauf achten, dass ihr Körper ausreichend Vitamin D bekommt, damit die Knochen stabil bleiben. Denn ab dem 65. Lebensjahr nimmt die Fähigkeit der Haut ab, Vitamin D zu produzieren. Auch halten sich viele ältere Menschen nur selten im Freien auf.

Auf eine Extra-Portion Vitamin D sind ganz besonders Säuglinge angewiesen, die heutzutage von der Geburt bis zum ersten Lebensjahr Vitamin-D-Präparate bekommen. Danach leider nicht mehr, als wäre der Vitamin D-Bedarf nicht mehr so hoch.
Kinder benötigen das Vitamin nicht nur für das Immunsystem, sondern auch um gesunde Knochen aufzubauen und somit zu verhindern, dass die Knochenerkrankung Rachitis entsteht.

Hautfarbe, Ernährungsstil und Vitamin D-Aufnahme

Für dunkelhäutige Menschen ist es ratsam, verstärkter einem Vitamin- D-Mangel vorzubeugen. Denn ihre dunkle Hautfarbe „blockiert“ die UV-Strahlen, sodass sie bei gleicher Sonneneinstrahlung weniger Vitamin D bilden als hellhäutige Menschen. Damit ihr täglicher Bedarf trotzdem gedeckt ist, müssen sie mehr Vitamin D über die Nahrung oder durch natürliche Ergänzungspräparate zu sich nehmen.

Auch für Vegetarier ist es besonders in den Wintermonaten wichtig, darauf zu achten, dass ihr täglicher Vitamin-D-Bedarf gedeckt ist: Sie nehmen über die Nahrung bis zu 50 Prozent weniger Vitamin D auf als Fleisch- und Fischesser.

Jedoch ist in Wintermonaten (und darüber hinaus) bei fast allen Menschen ein Vitamin D-Mangel sehr verbreitet.
Durch eine ausgewogene Ernährung, die dem Körper gezielt Vitamin-D-reiche Lebensmittel zur richtigen Zeit zuführt und im Winter durch zusätliche Ergänzung, kann man durchgehend und vielfältig geschützt und gestärkt bleiben!

Starkes Immunsystem und gute Laune trotz Lichtmangel

Wie man anhand des Essens nach der inneren Uhr Vitamin D besonders gut aufnimmt, sieht man hier, anhand von zwei Beispielen:

Morgens wird Vitamin D beispielsweise durch Käse und Butter aufgenommen. Die Aufnahme dieser und weiterer Lebensmittel, die zusätzlich reich an Vitamin A und Calcium sind, verhindert einen physiologischen Knochenabbau und stärkt das Immunsystem schon in den frühen Morgenstunden.

Ein chronobiologisches Abendessen als besonders Vitamin D-reiche Fisch- und Pilz- Mahlzeit, ermöglicht dem Körper effektivste nächtliche Regeneration: Viren werden effektiv bekämpft und ausgeschieden, die Abwehrkräfte erholen sich und die Omega- 3 DHA-Fette sorgen in den Zellmembranen für optimalen Nährstoffversorgung & Gehirnleistung sowie für gute Laune.

Und selbstverständlich ist es für alle Menschen in den Wintermonaten und in besoderen Grippe- & Viren-Zeiten auf eine zusätzliche Aufnahme natürlicher Vitamin D-Präparate. Besonders bewährt haben sich Vitamin D3-Präparate in Ölform, die zusätzlich Vitamin K2 (und weitere Antioxidantien) enthalten wie z.B. das konzentrierte, natürliche Vitamin D-Präparat der Firma NatuGena:
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Beispiele Vitamin D- reicher Lebensmittel

  • 100g Hering: 23 (Mikrogramm) μg
  • 100g Lachs: 16 μg
  • 100g Dorade: 9 μg
  • 100g Forelle: 6,2 μg
  • 100g Champignons: 2 μg
  • 1 mittelgroßes Hühnerei: 1 μg
  • 100g Kalbsleber: 1 μg
  • 100g Hartkäse: 1 μg
  • 10g Butter: 0,1 μg

Vitamin-D Bedarf des Menschen pro Tag, laut DGE. Orientierungswerte:

  • Säuglinge bis zu einem Jahr: 10 μg
  • Kinder zwischen einem und 15 Jahren: 20 μg
  • Erwachsene zwischen 15 und 65 Jahren: 20 μg
  • Schwangere und Stillende: 20 μg
  • Erwachsene über 65 Jahre: 20 μg
  • Anmerkung: viele Experten sind sich einig, dass der tatsächliche, tägliche Vit D-Bedarf mindestens doppelt so hoch ist! Dies ist auch meine Praxiserfahrung der letzten 10 Jahre.

 

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